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Für die aktuellen Vorträge zum Swiss Retail Technology Day 2016 klicken Sie bitte links auf „Nach Datum sortieren“. Vielen Dank!

  • 24.05.2016
    i2s Globale ERP-Anwenderzufriedenheits-Studie (ERP-Z) 2015-16 Alle Resultate zur Anwender Zufriedenheits-Befragung zu… (mehr) Alle Resultate zur Anwender Zufriedenheits-Befragung zu den ERP-Systemen durch die intelligent systems solutions (i2s) GmbH. (schliessen)

  • 10.08.2011
    ERP-Anbieter in Deutschland, Österreich und der Schweiz, i2s Research, 10.08.2011 Finden Sie den richtigen Partner unter… (mehr) Finden Sie den richtigen Partner unter mehr als 700 Anbietern und Implementierern von ERP-Software im deutschsprachigen Raum in der i2s-ERP-Anbieterliste. Eine Recherche nach Firma, Produkt, Land, Branche und Unternehmensgröße der Anwender erleichtert die Vorauswahl des ERP-Systems. Bei Fragen zur Auswahl des passenden ERP-Anbieters können Sie uns gerne unter info@i2s-consulting.com kontaktieren. i2s übernimmt für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben keine Gewähr. (schliessen)

  • 17.11.2015
    ERP Seminar Punktlandung - ERP Erfolgsfaktoren DER ERFOLG LIEGT IN DER FRÜHEN… (mehr) DER ERFOLG LIEGT IN DER FRÜHEN PHASE – WIE EVALUATION UND PLANUNG DES PROJEKTERFOLG BEEINFLUSSEN (schliessen)

  • 01.12.2015
    Das Lizenzmonster Manchmal lernen selbst erfahrene Berater etwas… (mehr) Manchmal lernen selbst erfahrene Berater etwas dazu und manchmal kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Da betreut man einen Kunden, einen Logistikdienstleister, der seit vielen Jahren dieselbe Software im Einsatz hat. Er hat an der Systemkonfiguration nichts geändert, einzig ab und zu einen Releasewechsel mitgemacht. Periodisch dann ein Lizenzaudit - das Ergebnis immer das gleiche: Alles stimmt. Doch in den letzten Jahren liefen die Geschäfte schlecht. Standorte wurden geschlossen, Mitarbeiter wurden abgebaut, Restrukturierungen eben. Die Folge: weniger User-Lizenzen werden gebraucht, man ist überlizenziert. Da könnte ein Bisschen bei der Wartung gespart werden - man denkt ja nichts Böses. Alos flugs beim Lizenzgeber nachgefragt. Aber nein, eine teilweise Aussetzung der Lizenzen für die Wartung ist nicht möglich. Das verbietet der Vertrag. Da steht es - natürlich ganz klein gedruckt, so dass selbst der Topanwalt nichts davon gemerkt hat: Alles oder Nichts. Sorry, keine Diskussion. Das Stellen abgebaut werden mussten, interessiert den Lizenzgeber wenig. (schliessen)

  • 01.03.2012
    Zehn Tips für die ERP-Evaluation., ORGANISATOR 03/2002 Die Suche nach dem richtigen ERP-System… (mehr) Die Suche nach dem richtigen ERP-System für das eigene Unternehmen gleicht nicht selten der Suche nach dem heiligen Gral. Die möglichsten und unmöglichsten Vorstellungen werden mit dem Objekt der Begierde verbunden, und die Suche verläuft nicht weniger spannungsgeladen. Dennoch: Systemauswahl bleibt eine Alltagsaufgabe. (schliessen)

  • 01.02.2016
    Eine Frage der Qualität Die IT ist im Wandel, und… (mehr) Die IT ist im Wandel, und der Wandel der Technologien ist mit zahlreichen paradigmatischen Veränderungen begleitet. An erster Stelle steht wohl der Wandel bei den Anwendern. Diese sind heute schon privat ausstaffiert mit mobilen Rechnern, deren multimedialen, multisensorischen und mobilen Fähigkeiten die Leistungsfähigkeit vieler Rechensysteme der Vergangenheit übersteigen. Gleichzeitig ist aber auch die Abhängigkeit gestiegen: Ohne ein funktionsfähiges Internet geht nichts mehr und kaum etwas ist langweiliger als ein Smartphone ohne Netzempfang... (schliessen)

  • 17.11.2015
    ERP Seminar Punktlandung - ERP Vertragsmanagement VERTRAGSMANAGEMENT BEI ERP- EINFÜHRUNGSPROJEKTEN. VERTRAGSMANAGEMENT BEI ERP- EINFÜHRUNGSPROJEKTEN. (schliessen)

  • 17.11.2015
    ERP Seminar Punktlandung - Proaktives Key User Management PROAKTIVES KEY-USER-MANAGEMENT ALS SCHLÜSSEL ZU MEHR… (mehr) PROAKTIVES KEY-USER-MANAGEMENT ALS SCHLÜSSEL ZU MEHR PRODUKTIVITÄT IN ERP-PROJEKTEN (schliessen)

  • 17.11.2015
    ERP Seminar Punktlandung - Fallstudie Pfiffner AG, ERP Evaluation & Projekteinführung 1. Ausgangslage – Projektumfang – Projektziele… (mehr) 1. Ausgangslage – Projektumfang – Projektziele ‐ Systemauswahl 2. Terminplanung für Evaluation und Einführung 3. Herausforderungen ‐ Projektteam 4. Die Anbieter (schliessen)

  • 15.03.2015
    CRM-Anwender sind mit ihrer Software zufrieden, i2s Research, 10.10.2012 Obwohl Anwender insgesamt mit ihrer CRM-Software… (mehr) Obwohl Anwender insgesamt mit ihrer CRM-Software zufrieden sind, werden Datenqualität und Benutzerfreundlichkeit moniert, ergab eine Umfrage, die das Zürcher Analysten- und Beratungshaus intelligent systems solutions (i2s) zusammen mit der CRM expo Messe durchgeführt hat. Dafür wurden 405 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt - acht CRM-Systeme wurden bewertet. (schliessen)

  • 16.05.2016
    ERP-Zufriedenheit ist gesunken Die Ergebnisse der neusten ERP-Zufriedenheitsstudie zeigen:… (mehr) Die Ergebnisse der neusten ERP-Zufriedenheitsstudie zeigen: Die allgemeine Zufriedenheit mit ERP singt, vor allem bei zunehmender Kundengrösse. (schliessen)

  • 17.11.2015
    ERP Seminar Punktlandung - Intro Wie man ERP‐Einführungsprojekte erfolgreich organisiert Wie man ERP‐Einführungsprojekte erfolgreich organisiert (schliessen)

  • 04.05.2015
    Engpass beim Projektleiter IT-Projekte werden immer komplexer und eine… (mehr) IT-Projekte werden immer komplexer und eine Versicherung, dass ein IT-Investitionsentscheid auch zu einer erfolgreichen Umsetzung führt, gibt es leider auch nicht. Zwischen dem Entscheid und der Nutzung steht das Einführungsprojekt. Und Einführungsprojekte können scheitern und scheitern leider noch immer viel zu oft. Eine Binsenweisheit? Sicher. Neben diversen Heilmitteln zum Erfolg wird immer wieder der Projektleiter beschworen. Gemeint ist natürlich der externe Projektleiter, der interne ist ja einfach da – ob gut oder schlecht. Somit kommt dem „externen“ Projektleiter, jener Person, die für den beauftragten IT-Dienstleister das Projekt leiten soll, eine zentrale Rolle zu. Auch das eine Binsenweisheit – sollte man meinen. Betrachtet man das ganze etwas intensiver, wird ein eigentlich längst bekanntes Problem deutlich: Wir haben zu wenig erfahrene Projektleiter. Eine typische Bankrotterklärung, die leider noch immer sehr häufig vorkommt, sind „eingekaufte“ Projektleiter, die aus irgendeinem Grund über ihren Lebenslauf viel Projektleitungserfahrung suggerieren, aber gar nicht beim IT-Dienstleister angestellt sind, sein Software nicht kennen, das Team nicht kennen und erst recht nicht die internen Netzwerke um in einem Eskalationsfall umsichtig und trotzdem zielorientiert zu reagieren. (schliessen)

  • 11.10.2011
    Das sind die besten Schweizer ERP-Systeme, InfoWeek.ch - 11. Oktober - 18/2004 Die Zufriedenheit bestehender Anwender ist ein… (mehr) Die Zufriedenheit bestehender Anwender ist ein wichtiges Auswahl-Kriterium für Business-Software. Die jährliche i2s/Compress-Studie ermittelt die aktuellen Fakten für die Schweiz. (schliessen)

  • 11.03.2016
    DIe IT im Hosensack Das Smartphone feiert seinen zehnjährigen Geburtstag… (mehr) Das Smartphone feiert seinen zehnjährigen Geburtstag und die Mobiltelefonie-Branche beklagt sich über die fehlende Innovationsperspektive. Tatsächlich haben wir schon seit zehn Jahren die kleinen, mobilen Multimedia-Multisensor-Multitalente mit dem Touchscreen und der App-Bedienlogik im Hosensack. Jeder von uns hat damit heute quasi unbeschränkte Rechen- und Applikationspower. Eine ganze Menscheheit ist ausgestattet mit  kleinen, mobilen und multifunktionalen Endgeräten, die über einfachste Deployment-Technik und ein Bedienungs-Logik-Ökosystem verfügen, das mehrtägige Systemschulungen ins Museum verbannt. (schliessen)

  • 19.06.2015
    Alles gaga oder was?, Südtiroler Wirtschaftszeitung, Eric Scherer, Freitag, 19. Juni 2015 ERP-Systeme – Die Trends auf dem… (mehr) ERP-Systeme – Die Trends auf dem Prüfstand oder: Es braucht Investitionen in Innovationen, die Anwendern wirklich nutzen. Beobachtet man den ERP-Markt, könnte man meinen, dort würde ein wahres Feuerwerk an Innovationen gezündet. Nüchterne Zeitgenossen, die in diesem Fachbereich bewandert sind, verneinen dies, konstatieren aber immerhin eine Schlagwortlawine. (schliessen)

  • 05.12.2014
    Die echten Trends rund um ERP Business-Software-Spezialist Eric Scherer hat den ERP-Markt… (mehr) Business-Software-Spezialist Eric Scherer hat den ERP-Markt hinsichtlich Trends und Innovationen untersucht und liefert ernüchternde Erkenntnisse. Schaut man auf den ERP-Markt, könnte man meinen, in den letzten Jahren hätte sich ein wahres Feuerwerk an Innovationen gezündet. Manche nüchterne Zeitgenossen konstatieren zumindest eine Schlagwortlawine. Bevor man nun anfängt, sich über die neuen Themen im Spannungsfeld zwischen Innovation und Schlagwort Gedanken zu machen, ist es sicher sinnvoll, sich über die Gründe im Klaren zu werden. Dabei muss man feststellen, dass der ERP-Markt ein harter Markt ist. Die «Goldenen Zeiten» wo vom Rheintal bis zur Rhone an allen Ecken und Enden neue, voll integrierte ERP-Systeme eingeführt wurden, sind längst vorbei. Pressemitteilungen à la «Grosskonzern entscheidet sich für ABC-ERP» hatten lange Zeit gereicht, und die Sektkorken waren den wirklich grossen Geschäften vorbehalten. Doch die Zeiten haben sich geändert. Gesamteinführungen gibt es fast gar nicht mehr, und für ganze ERP-Suiten ist der Bedarf gedeckt. Heute sind die Themen komplizierter und differenzierter geworden: Nun geht es um die Einführung einer Reisekostenabrechnungssoftware auf Basis von Smart-phones oder um die Optimierung von Containerbeladungen im Fernostgeschäft und schon lange nicht mehr «ums ganze Unternehmen». Damit sinken auch die Margen, gleichzeitig werden die Themen eher komplizierter. Die Zeiten, wo man mit Junior-Beratern im ERP-Einführungsgeschäft Geld verdienen konnte, sind definitiv vorbei. Womit wir schon beim ersten Trend wären: Kleinere Projekte und höhere Anforderungen an die Beratung dominieren das Geschäft. (schliessen)

  • 22.03.2016
    Agile Projektmethoden bei ERP-Einführungs-Projekten - Wie passt das zusammen? - Dr. Reinhard Grosse Wienker Präsentation von Dr. Reinhard Grosse Wienker,… (mehr) Präsentation von Dr. Reinhard Grosse Wienker, Partner und Senior Consultant bei i2s consulting, am Seminar Punktlandung ERP vom 09.03.2016. (schliessen)

  • 02.10.2015
    Das Budgetmanagement in IT-Projekten Und es ist wieder passiert... Beim… (mehr) Und es ist wieder passiert... Beim Bund ist ein IT-Integrationsprojekt danebengegangen. Während sich die einen in Schadenfreude üben und wild spekulieren, sollten wir der öffentlichen Verwaltung dankbar sein. Da gehen nämlich IT-Projekte genau so oft oder wenig oft in die Hose wie in der Industrie, nur weiss es in aller Regel die Öffentlichkeit am Ende. Als Hochschuldozent bin ich daher dankbar, das so schöne kleine Dossiers für meinen Unterricht entstehen. Die Frage, die bleibt, ist die nach den Gründen und den Massnahmen dagegen. Natürlich sind mir zum aktuellen Fall nicht mehr Informationen bekannt als jedem anderen, der in der Lage ist, die Presse und Online-Dienste zu lesen. Aber das Muster ist immer gleich: wenn IT-Integrationsprojekte "offiziell" scheitern - sprich, wen der Auftraggeber, das Management, der Lenkungs- oder Kontrollausschuss ganz ehrlich ein Scheitern eingestehen oder eingestehen müssen - dann gilt an erster Stelle eines: Das Budget wurde kräftig überzogen und ist in den meisten Fällen mittlerweile ausser Rand und Band. (schliessen)

  • 22.03.2016
    Punktlandung ERP - Punktlandung SAP ERP - Fallbeispiel HG Commerciale - Gregor Barmet Fallbeispiel von Gregor Barmet, COO bei… (mehr) Fallbeispiel von Gregor Barmet, COO bei HG Commerciale, am Seminar Punktlandung ERP vom 09.03.2016 (schliessen)

  • 01.10.2014
    User Experience? Dieser Tage fanden die Jury-Präsentationen zum… (mehr) Dieser Tage fanden die Jury-Präsentationen zum Wettbewerb „ERP des Jahres“ in Potsdam statt. Hier zeigen verschiedenste ERP-Anbieter ihre Systeme und versuchen, ihre Systeme in ein gutes Licht zu rücken. (schliessen)

  • 01.09.2014
    Die Geheimrezepte Schweizer ERP-Anbieter Es gibt sie noch: Anbieter von… (mehr) Es gibt sie noch: Anbieter von ERP-Systemen "Made in Switzerland". Damit meine ich nicht irgendwelche Branchentemplates für SAP- oder Microsoft-Systeme, sondern originäre, echte Anbieter von ERP-Systemen, die in der Schweiz domiziliert sind, hier entwickeln und hier ihre Kunden haben. In einer immer globaleren ERP-Welt. wo sogar im bisherigen badischen Epizentrum die Mitarbeiter mit Entlassungen konfrontiert sind, sicher ein Anachronismus. "ERP-Switzerland" - eigentlich schon lange tot geglaubt aber trotzdem am Leben. (schliessen)

  • 02.11.2015
    Können Maschinen denken? Auf dem Business-Software-Markt ist einiges in… (mehr) Auf dem Business-Software-Markt ist einiges in Bewegung. Das neue Wunderdin sind superschnelle Datenbanken, die mit In-Memory-Technologien noch mehr Daten noch schneller verarbeiten. Wie so oft steht am Anfang eine technische Innovation und nun laufen die Marketing-Abteilungen wieder auf Hochtouren und liefern die Texte, Bilder und Töne, um diese Innovation in einen Business- und Management-Kontext zu rücken. In Zeiten von Youtube spielen da Videoclips eine wichtige Rolle und so wollte es der Zufall, dass ich letztens einen schön gemachten Clup eines Weltmarktführers im Bereich ERP auf den Schreibtisch oder besser auf den Bildschirm bekam. Da werden in der schönen Bildsprache der Technisierung und Globalisierung eindrucksvolle Bilder von Menschenmassen, Verkehrsflüsse und technischen Anlagen eingeblendet und simple Fragen gestellt: "Haben Unternehmen ein Nervensystem?", "Können Unternehmen denken?". Am Ende erscheint die Antwort: "Die Antwort ist einfach" - danach wird der Produktname eingeblendet, den ich hier aus Werbegründen doch lieber nicht nennen möchte. (schliessen)

  • 13.06.2016
    Achtung: Digital Man mag es fast gar nicht… (mehr) Man mag es fast gar nicht mehr hören - alle sprechen von Digitalisierung. Als IT-affinen Menschen schreckt das etwas. Gab es da nicht mal Digitaluhren? Das war doch zu meiner Schulzeit - irgendwann in den 70er Jahren. Bei Digital kommt mir denn auch die Ästhetik der 70er- und 80er-Jahre in den Sinn. Ein bisschen wie die Zeiten, als die deutsche Avantgarde-Band Kraftwerk mit der Langspielplatte Mensch-Maschine ein klein weing für Furore sorgte. Nun ist es wieder da: das Schlagwort Digital. Und gemeint ist nichts anderes als ein neuer Anlauf, IT und Automatisierung in Industrie und Handel zu tragen. (schliessen)

  • 01.01.2003
    Software-Auswahl perfekt organisieren, SMM Dossier KMU-Management, 2003, Nr.39, S.30-32 Die Evaluation von Business Software ist… (mehr) Die Evaluation von Business Software ist eine komplexe Aufgabe und sollte daher strukturiert angegangen werden. Denn Fehlentscheide können für ein Unternehmen harte Konsequenzen haben. (schliessen)

  • 01.02.2015
    Die Sache mit dem Euro... Und es ist wieder passiert. Der… (mehr) Und es ist wieder passiert. Der Euro wurde gegenüber dem Franken abgewertet. Wie schon vor drei Jahren einmal. Die Erinnerungen sollten noch nicht allzu trübe sein: Verschobene Investitionsprojekte und die „billige“ Konkurrenz vor allem aus Deutschland wurden zu einem Alptraum für viele Schweizer IT-Beratungsfirmen und –Dienstleister. Und die etwas geschrumpfte Kundenschar hatte klasse Ideen – „Wie wäre es, wen wir den Tagessatz in Euro fixieren? (schliessen)

  • 03.11.2016
    KPS & SportScheck: Omnichannel bei Sport Scheck Vortrag zum SRTD 2016 Vortrag zum SRTD 2016 (schliessen)

  • 07.11.2016
    Mobilezone: Projekt Omni-Channel Microsoft Vortrag zum SRTD 2016 Vortrag zum SRTD 2016 (schliessen)

  • 01.04.2007
    Die Qual der Wahl: ERP-Auswahlkriterien, sysdata, Ausgabe 4/2007 Eric Scherer, Partner und Geschäftsführer der… (mehr) Eric Scherer, Partner und Geschäftsführer der i2s-consulting, nennt und vertieft zentrale ERP-Auswahlkriterien. Auszug: "ERP ist damit nicht nur während der Auswahl eine Qual - auch das eigentliche Einführungsprojekt kann zur Qual werden. Gleichzeitig gilt: bereits die Auswahl entscheidet wesentlich über den Projekterfolg. Darum führen wir hier einige Rezepte auf, die zum Erfolg führen können." (schliessen)

  • 11.03.2016
    Zusammen - in den Abgrund? Nun haben wir es quasi amtlich,… (mehr) Nun haben wir es quasi amtlich, vom Parlament untersucht und pressetechnisch in aller Breite fast schon totgetreten: Informatik-Projekte können scheitern. Auch in der Schweiz. Sogar unter staatlicher Aufsicht. Nun mögen mache Leser schon gähnen und meinen "Was schreibt der denn wieder? Wurde da nicht schon alles gesagt?" Die Antwort muss leider lauten: "Ja, aber..." Unter dem Projektnamen "Insieme" - "Zusammen" hat die Eidgenössische Steuerverwaltung quasi eine Fallstudie für Generationen von Studierenden hingelegt. 100 Millionen Schweizer Franken, einfach in den Sand gesetzt? Aber nein - in den Sand gesetzt natürlich nicht, sondern in die Taschen von einigen Gewinnlern abgefüllt, die sich trotz des Scheiterns mit so vollen Taschen anscheinend doch ganz wohl fühlen. (schliessen)

  • 22.03.2016
    Punktlandung ERP - ERP-Auswahl - Eric Scherer Präsentation von Dr. Eric Scherer, CEO… (mehr) Präsentation von Dr. Eric Scherer, CEO i2s consulting, am Seminar Punktlandung ERP vom 09.03.2016- (schliessen)

  • 07.11.2016
    Signethics: Samsung Retail Product Presentation SRTD 2016 Vortrag zum SRTD 2016 Vortrag zum SRTD 2016 (schliessen)

  • 02.07.2015
    Consulting by Potemkin Da dachte ich, die Beraterwelt sei… (mehr) Da dachte ich, die Beraterwelt sei reifer gewesen. Die Heerscharen an Juniors schienen verschwunden. Alles ist nüchterner geworden. Aber halt: am letzten Dienstag legt mir ein langjähriger Kunde eine 70 Seiten Powerpoint-Präsentation vor. Der Zwischenbericht eines Beratungsprojektes. Sie hätten ein sehr spezifisches Problem und hätten einen sehr renommierten Berater gebeten, ein ganz individuelles Lösungskonzept zu erarbeiten. Und nun das: 70 Seiten Powerpoint Folien in Englisch und z.T. in Deutsch. 70 Seiten und ein De ja vu. Die Folien kannte ich schon. Die sind vor 10 Jahren mal in einem Lighthouse-Projekt in einem deutschen Grosskonzern entstanden. Das Projekt ist damals gescheitert und eine ganze Anzahl von internen und externen Mitarbeitern hat den Markt geflutet. Auch ja – einer davon ist bei unserem Beratungshaus gelandet. Die gescheiterte Vergangenheit wurde abgewaschen, geblieben ist eine „Legacy“, die stark aufgeblasen wurde. Also der individuelle und kundenspezifische Anteil der70 Seiten Foliensammlung war eher gering. Oder nicht vorhanden? Naja – mit etwas Toleranz waren da ein paar individuelle Analyseergebnisse festgehalten. (schliessen)

  • 03.11.2016
    TCPos: Zukunftssicherheit durch Retail Experience Vortrag zum SRTD 2016 Vortrag zum SRTD 2016 (schliessen)

  • 03.11.2016
    CIRCON AG: Magic Mirror Vortrag zum SRTD 2016 Vortrag zum SRTD 2016 (schliessen)

  • 08.11.2016
    SAP: Hybris Marketing Vortrag zum SRTD 2016 Vortrag zum SRTD 2016 (schliessen)

  • 11.04.2016
    Die Emotionalisierung der IT Lange Zeit war die IT eine… (mehr) Lange Zeit war die IT eine Domäne von Spezialisten. Infromatiker waren Techniker und Experten und konnten sich Anwender vom Hals halten. Klassische Herrschaftsinstrumente waren IT-Anwenderschulungen. Die konnten auch einem rententen Manager klarmachen,, dass er von Programmiertechniken keine Ahnung hat. Beliebt waren auch die Helpline-Nummern mit ihren vielen geübten Ausreden. Der IT-Experte war allwissend, der Anwender war dumm. Natürlich gab es permanent Rebellionen, aber doch nie mehr als ein wenig Unruhe. Die Machtverhältnisse waren klar geregelt. (schliessen)

  • 03.11.2016
    SALT Solutions & Angela Bruderer: Mit AutoStore und LogBase zum automatischen E-Commerce Vortrag zum SRTD 2016 Vortrag zum SRTD 2016 (schliessen)

  • 03.11.2016
    FIS GmbH: Strukturiertes Stammdatenmanagement für den Handel Vortrag zum SRTD 2016 Vortrag zum SRTD 2016 (schliessen)

  • 01.04.2008
    Globale ERP-Projekte managen, isreport 4/2008 Ein unternehmensweites, globales Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Projekt mit zahlreichen… (mehr) Ein unternehmensweites, globales Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Projekt mit zahlreichen Auslandstöchtern birgt viele Probleme und Fallstricke. Wer sie kennt, kommt nicht ins Stolpern. (schliessen)

  • 01.03.2006
    ERP und Prozessoptimierung - ein einfaches Verhältnis?, IT Business 03/2006 Die Einführung und der Einsatz eines… (mehr) Die Einführung und der Einsatz eines ERP-Systems im eigenen Unternehmen sind in aller Regel mit der Realisierung moderner Organisationsformen verbunden. ERP und andere IT-Systeme bzw. Technologien als Enabler (Befähiger) für neue Organisationsformen und Unternehmensstrategien. (schliessen)

  • 01.06.2015
    Schlüsselstellen richtig managen Sie sind die Superhelden von grossen… (mehr) Sie sind die Superhelden von grossen IT-Integrationsprojekten – die „Key-User“ – oder auf Deutsch „Schlüsselanwender“. Testen, Schulen, Dokumentieren, Daten migrieren, Fachwissen mit einbringen, Wissensmanager fürs Tagesgeschäft. Dabei müssen sie fachkompetent sein, alle Prozesse beherrschen, hinter die Fassade des IT-Systems blicken können, pädagogische Kompetenz mitbringen und sich immer sozial und kommunikativ verhalten. Sie übernehmen quasi als Eierlegende Projekt-Wolfmilchsau verschiedenste Aufgaben, sind zahlenmässig meist die grösste Personengruppe im Projekt und nach Projektabschluss ganz originär für den Erfolg oder Misserfolg des neuen IT-Systems im Tagesgeschäft zuständig. (schliessen)

  • 03.11.2016
    Diebold Nixdorf: Seamless Retail, der Konsument im Mittelpunkt Vortrag zum SRTD 2016 Vortrag zum SRTD 2016 (schliessen)

  • 01.01.2006
    Der Schweizer Softwaremarkt: Quo vadis?, ICT-Jahrbuch 2006 Der Markt für Standardsoftware steht im… (mehr) Der Markt für Standardsoftware steht im Zeichen der Marktkonsolidierung. Dies hinterlässt seine Spuren auch in der Schweiz. Vor allem die Anbieter von Enterprise-Ressource-Planning(ERP)-Systemen geraten unter Druck. (schliessen)

  • 20.09.2006
    Tipps und Tricks für den ERP-Projektleiter - Die Erfolgsfaktoren, Topsoft-Vortrag von Bruno Neeser, 20.09.2006 - Wie sichern Sie eine gute… (mehr) - Wie sichern Sie eine gute Einführungsqualität (Sach-, Budget- und Terminziele)? - Wie erreichen Sie die bestmögliche Benutzerzufriedenheit? - Welches sind die wichtigsten Stolpersteine? - Welches sind die Erfolgsfaktoren? (schliessen)

  • 01.03.2015
    IT unter Denkmalschutz - Gedanken zur Innovation etablierter Lösungen Pflichtenhefte sind eine beliebte Sache. Unsere… (mehr) Pflichtenhefte sind eine beliebte Sache. Unsere Telefonakquise bekommt es immer wieder zu hören: Ja – ein neues IT-System ist schon ein Thema. Aber im Moment möchte man keinen Kontakt nach Draussen. Man muss erst mal ein Pflichtenheft schreiben. Ganz davon abgesehen, dass es sich hierbei eigentlich um ein Lastenheft handelt, sind die unter dem Codewort „Pflichtenheft“ bekannten Dokumentationen höchst problematische und häufig auch literarisch nicht allzu hochwertige Machwerke. (schliessen)

  • 01.08.2003
    Prozessmodellierung: Vom IST zum SOLL, IT-Management - 08/2003 Vor über zehn Jahren wurde mit… (mehr) Vor über zehn Jahren wurde mit dem Schlagwort „Business Process Reengineering“ die Welle der „Prozessorientierung“ losgetreten. Sie beherrscht noch bis heute in unterschiedlichster Form die Praxis der industriellen Reorganisation. Auch wenn sich die ursprünglichen Begriffe und Strategien immer wieder gewandelt haben. So hat sich im Kern ein methodischer Ansatz fest etablieren können: Die grafische Modellierung von Geschäftsprozessen ist zu einem festen und nicht mehr weg zu denkenden Element im Werkzeugkasten von Reorganisatoren und Innovatoren geworden. (schliessen)

  • 31.10.2011
    Social Media und CRM: Hype oder Hilfe?, Computerwoche, 31.10.2011 Blogs, Twitter, Facebook, Foursquare - kaum… (mehr) Blogs, Twitter, Facebook, Foursquare - kaum ein Thema beschäftigt Marketing-Abteilungen mehr als Social Media. Auch die Anbieter von Applikationen für das Customer Relationship Management (CRM) wie Oracle und Salesforce.com haben sich mit Verve auf das Thema gestürzt. Sie haben ihre Anwendungen um Funktionen erweitert, um die neuen Kommunikations- und Interaktionskanäle zu integrieren. (schliessen)

  • 30.10.2014
    Überschätzte Wolken Cloud Computing: Für das Business spielt… (mehr) Cloud Computing: Für das Business spielt die Cloud eine bescheidene Rolle. In einigen Bereichen wird sich das allerdings ändern. Kaum ein Schlagwort dominierte die IT-Welt in den letzten Jahren so sehr wie die Cloud. Was sich da hinter den Wolken wirklich verbirgt, ist aber unklar. Sicher ist nur: Die Cloud versteckt sich irgendwo im Netz und ich als Anwender oder IT-Leiter muss mich nicht mehr so sehr kümmern. Cloud ist hardwarefreie Software. Bei all den Schlagworten ist es durchaus sinnvoll. sich mit der Cloud etwas intensiver zu beschäftigen. Dabei ist eine gewisse Nüchternheit angebracht. Im Folgenden sollen einige Aspekte rund um die Cloud ihre Bedeutung im Bereich Business IT näher betrachtet werden. Der wirtschaftliche Aspekt der Cloud ist ein Nischenphänomen. Bei Investitionen in den Bereich Business IT werden letztlich pro Jahr Summen zwischen 50 und 80 Millionen Franken gesprochen. In keinem der vom Autor oder seinem Unternehmen betreuten Projekte spielten die Cloud der Cloud-basierte Lösungen eine Rolle. In nur zwei Fällen wurden Cloud-Lösungen in Betracht gezogen, aber der Kunde entschied sich letztlich anders. (schliessen)

  • 03.11.2016
    Dataphone: Smart Glasses E-Commerce Vortrag zum SRTD 2016 Vortrag zum SRTD 2016 (schliessen)

  • 01.01.2011
    Change-Management ist Politik., E3, 1&2, 2011 Change Management sorgt dafür, dass die… (mehr) Change Management sorgt dafür, dass die Potenziale, die eine SAP-Einführung bietet, auch wirklich genutzt werden können und es nicht zur Schlammschlacht kommt. Die Informationstechnologie ist das Werkzeug, den Erfolg bringen Menschen. (schliessen)

  • 18.11.2016
    Digitalisierung - Schlagwort oder Strategie? Perspektiven für Unternehmen Vortrag von Dr. Eric Scherer Vortrag von Dr. Eric Scherer (schliessen)

  • 31.01.2011
    Business Software Trends 2011: Die Sicht der i2s research, Scribd., 31.01.2011 Das Jahr 2011 liegt mitten in… (mehr) Das Jahr 2011 liegt mitten in der Zeit des technologischen, wirtschaftlichen und organisatorischenUmbruchs. Denn die Technologien, über die teilweise seit Jahren geschrieben werden, werdenbeherrschbar und zugänglich. Die Globalisierung ist ein nicht mehr abzuwendender Fakt und hat denMittelstand erreicht. Sechs Entwicklungen werden das Jahr 2011 entscheidend prägen und Auswirkungen auf Anwenderund Anbieter von ERP-Software haben. (schliessen)

  • 25.05.2010
    Projektorganisation und Change-Management - wesentlich für erfolgreiche ERP-Implementierung, Computerwoche, 25.5.2010 Alle acht bis zwölf Jahre stehen… (mehr) Alle acht bis zwölf Jahre stehen Unternehmen vor der Frage, was sie mit ihrer momentanen ERP-Anwendung machen sollen: Großes Upgrade, eine andere Software oder einfach alles so lassen, wie es ist? Wer sich für einen Anbieterwechsel entscheidet, muss zwangsläufig beantworten: Welcher Hersteller ist der richtige? (schliessen)

  • 08.05.2009
    ERP-Software goes China: Was Sie beim IT-Projekt in Fernost beachten müssen, Frank Naujoks, Research Director i2s GmbH, Computerwoche, 8. Mai 2009 Ein weltweit einheitliches ERP-System ist der… (mehr) Ein weltweit einheitliches ERP-System ist der Anspruch. Doch in China treffen europäische Unternehmen auf die eine oder andere Besonderheit, die sie beim Management von Projekten berücksichtigen müssen. (schliessen)

  • 03.11.2005
    Stolpersteine der ERP-Einführung, inside-it.ch, 03.11.2005 Jährlich führt das Zürcher Beratungsbüro i2s… (mehr) Jährlich führt das Zürcher Beratungsbüro i2s (intelligent systems solutions) eine breit angelegte Web-Umfrage zur Zufriedenheit der Anwender mit "ihren" ERP-Systemen durch. Die Resultate werden in einer umfrangreichen "ERP-Zufriedenheitsstudie" veröffentlicht. Diese liegt nun vor. (schliessen)

  • 01.07.2003
    ERP-Evaluation mit individuellem Benchmark: Killer-Kriterien für Triage, Organisator, 2003, Nr.7-8, S.28-29 Jedes Jahr - so schätzen Branchenkenner… (mehr) Jedes Jahr - so schätzen Branchenkenner - suchen gut 4000 Schweizer Unternehmen nach einer neuen Business-Software. Keine tägliche Aufgabe, wenn man sich überlegt, dass man die neue Software mit viel Aufwand installieren und dann gut acht bis zwölf Jahre betreiben möchte. Tipps für die Evaluation. (schliessen)

  • 17.10.2016
    Wenn SAP Mitglied der Geschäftsleitung wird, ioManagement Nr. 4 1999 Die Einführung von SAP - oder… (mehr) Die Einführung von SAP - oder jeder anderen ERP-Softwarelösung - bringt nicht nur viele Potentiale mit sich, sondern engt an vielen Stellen den Entscheidungsfreiraum ein und zwingt, sich bestimmten Notwendigkeiten zu beugen. (schliessen)

  • 14.11.2014
    Schlechte Zahlen IBM veröffentlicht schlechte Quartalszahlen und sucht… (mehr) IBM veröffentlicht schlechte Quartalszahlen und sucht die Schuld in der Cloud. Etwas verkürzt kann man so die Börsenmeldungen der vor einigen Tagen zusammenfassen. Über den Sinn oder Unsinn vom Zwang zu Quartalszahlen kann man genauso spekulieren, wie über die Frage, ob ausgerechnet Börsenanalysten und Wirtschaftsjournalisten geeignet sind, ein IT-Beratungsunternehmen zu verstehen. (schliessen)

  • 15.11.2016
    Fit for the Future - Wo steht der Handel bezgl. den Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation? Vortrag von Dr. Eric Scherer zum… (mehr) Vortrag von Dr. Eric Scherer zum SRTD 2016 (schliessen)

  • 18.07.2016
    Das Lizenzmonster schlägt weiter zu Das Thema Lizenzmodelle wurde an dieser… (mehr) Das Thema Lizenzmodelle wurde an dieser Stelle bereits einmal ausführlich behandelt. Doch jetzt hat ein bekannter Anbieter nochmal einen draufgesetzt. Das neue Monster hat einen harmlosen Namen: "Indirekte User". Dahinter verbirgt sich ein Lizenzmodell, welches man gut und gerne als unverschämt bezeichnen darf. Doch der Reihe nach... (schliessen)

  • 15.03.2015
    Business Intelligence - Nichts für KMU?, ORGANISATOR Das Magazin für KMU Nr. 10/06 Es ist an der Zeit, dass… (mehr) Es ist an der Zeit, dass KMU für statistische Auswertungen von Excel Abschied nehmen und statt dessen – im Interesse des Unternehmens – auf Business-Intelligence-Lösungen setzen. Und zu vergessen ist der mittlerweile falsche Vorwand, solcherart Software sei für KMU zu teuer. Denn heute bietet der Markt preisattraktive Angebote, die auch für KMU sehr gut machbar sind. (schliessen)

  • 01.01.2005
    Return on Investment von ERP-Investitionen, Netzguide 19 - 2005 Den Nutzen von ERP-Systemen kann man… (mehr) Den Nutzen von ERP-Systemen kann man nicht kaufen. Nur durch Eigenleistung lässt sich ein ROI realisieren. Wichtig sind deshalb organisatorische Massnahmen, denn das System im täglichen Einsatz ist nur so gut wie die Anwender, die es bedienen. (schliessen)

  • 01.01.2006
    So gelingt die ERP-Einführung, Computerwoche 18/2006, Gastbeitrag von Dr. Reiner Martin Mit gewaltigem Aufwand führen Unternehmen integrierte… (mehr) Mit gewaltigem Aufwand führen Unternehmen integrierte Standardsoftware wie ERP-, CRModer BI-Systeme ein. Die Methoden und Werkzeuge, mit denen die Anbieter die Anwender hierbei unterstützen, sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Diese Verfahren und Tools hat eine Studie der Beratungsfirma MQ Result consulting AG zusammen mit der HTWG Konstanz (Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung) genauer untersucht. (schliessen)

  • 01.01.2006
    ERP-Systeme: Anwendung entscheidet über Erfolge, Netzguide Business Software 2006 ERP II, SOA, ESA: Mit diesen… (mehr) ERP II, SOA, ESA: Mit diesen Begriffen wird versucht, eine Verbindung zwischen IT und Business zu ziehen. Das ist weder neu, noch originell, aber dennoch notwendig. Geschieht die Koppelung von IT und Business allerdings nur auf Marketingebene, ist der Kurzschluss vorprogrammiert. (schliessen)

  • 01.02.2003
    Business-Software evaluieren, iT REPORT; 2/03; S.44-37 Für jedes Unternehmen gibt es die… (mehr) Für jedes Unternehmen gibt es die «richtige» Software. Doch diese zu finden, ist gar nicht so einfach. (schliessen)

  • 01.01.2003
    IT-Benchmarking - Kosten und Nutzen optimieren, IT Business, 2003, Nr.6, S.42-43 In den vergangenen Jahren haben viele… (mehr) In den vergangenen Jahren haben viele Unternehmen erhebliche finanzielle und personelle Aufwendungen in ihre IT-Infrastruktur investiert. Der PC gehört heute zum obligaten und standardmässigen Arbeitsinstrument, der Einsatz von integrierter Business Software, auf die ein grosser Teil der Software-Lizenzkosten jedes Unternehmens erntfallen, ist selbst in kleinsten Unternehmen weit verbreitet. (schliessen)

  • 27.02.2006
    CRM in die Prozesse Integrieren, InfoWeek.ch Nr. 04 - 27.2.2006 Kundenverwaltungssysteme dürfen keine Anwendungsinseln sein, sondern… (mehr) Kundenverwaltungssysteme dürfen keine Anwendungsinseln sein, sondern müssen mit dem ERP-System integriert werden, um ihr Potential voll entfalten zu können. (schliessen)

  • 01.09.2002
    Erfolgreiche ERP-Einführung: Anwender oft das «Nadelöhr», ORGANISATOR 09/2002 Qualifizierung und damit die Verfügbarkeit von… (mehr) Qualifizierung und damit die Verfügbarkeit von qualifizierten Anwendern wird zu einem Erfolgsfaktor für die Einführung und den Betrieb jedes ERP- oder Business- Software-Systems. (schliessen)

  • 07.10.2011
    Die IT-Sorgen des Schweizer Detail- und Fachhandels, inside-it.ch, 7.10.2011 IT- und Prozess-Experten kamen am 5.… (mehr) IT- und Prozess-Experten kamen am 5. Oktober 2011 zum ersten "Swiss Retail Technology Day" nach Rüschlikon. Der Tag wurde von der Zürcher i2s consulting organisiert und von diversen Sponsoren und Ausstellern unterstützt. So war es nicht verwunderlich, dass sich die Teilnehmerliste wie ein Who-is-who des Schweizer Detail- und Fachhandels lesen liess. (schliessen)

  • 21.12.2016
    eBook Enterprise Resource Planning ERP-Evaluation - Methoden auf dem Prüfstand… (mehr) ERP-Evaluation - Methoden auf dem Prüfstand Ein eBook von Dr. Eric Scherer (schliessen)

  • 01.01.2013
    Whitepaper: ERP-Maintenance-Konzepte - Früher Start wird belohnt, i2s Research, Januar, 2013 In diesem Whitepaper werden die Wartungskonzeptinhalte… (mehr) In diesem Whitepaper werden die Wartungskonzeptinhalte für Enterprise Resource Planning (ERP)- Systeme der Anbieter Infor, Microsoft, Oracle und SAP gegenübergestellt. Das Dokument stellt Gemeinsamkeiten und Unterschiede der einzelnen Wartungskonzepte heraus. Es macht deutlich, welche Mehrwerte ein umfassendes Support-Konzept dem Kunden bringt und zu welchem Zeitpunkt Support idealerweise schon einsetzen sollte, um dem Anwender eine möglichst optimale Systemnutzung zu ermöglichen. (schliessen)

  • 01.01.2008
    ERP-Projekte in China erfolgreich managen, IT Business 01/2008 In kürzester Zeit ist der <<Blick… (mehr) In kürzester Zeit ist der <<Blick nach Osten>> für viele KMU zu einer neuen Perspektive geworden. Osteuropa, China, Indien und andere asiatische Länder und Regionen bieten nur die Möglichkeit, Waren und Arbeit kostengünstig einzukaufen, sondern sind mit ihren boomende Volkswirtschaften selbst zum Markt geworden. Wer nicht vor Ort dabei ist, verpasst schlichtweg Chancen. (schliessen)

  • 04.10.2004
    Die Kleinen sind die Feinen, iTReseller - Nr. 17/4. Oktober 2004 Wie beurteilen Schweizer Kunden ihre ERP-Anbieter?… (mehr) Wie beurteilen Schweizer Kunden ihre ERP-Anbieter? Eine schweizweite Studie von i2s in Zusammenarbeit mit IT Reseller und unserer Schwesterzeitschrift Infoweek geht der Frage auf den Grund. (schliessen)

  • 01.02.2003
    Das sind die besten Schweizer ERP-Systeme, iT REPORT; 2/03; S.12-17 Die Zufriedenheit ist das ultimative Qualitätskriterium… (mehr) Die Zufriedenheit ist das ultimative Qualitätskriterium für Business-Software. Erstmals für die Schweiz untersucht eine Studie die Kundenzufriedenheit der ERP-Anwender. (schliessen)

  • 24.09.2009
    Orientierung auf einem unübersichtlichen Markt., Orbit-Spezial der NZZ, 24.09.2002 Wie wählt man die richtige Business… (mehr) Wie wählt man die richtige Business Software aus? Diese Fragen stellen sich Jahr für Jahr gut 4'000 Schweizer KMU. Der Beitrag zeigt auf, wie man auf einem unübersichtlichen Markt die Übersicht bekommt und welche Informationen zu welchem Ziel führen. (schliessen)

  • 01.06.2006
    Die Auswahl einer Software ist mehr als nur ein Autokauf, www.consulting.ch - Juli 2006 Betriebswirtschaftliche Standardsoftware ist ein omnipräsentes Thema.… (mehr) Betriebswirtschaftliche Standardsoftware ist ein omnipräsentes Thema. Sie scheint so etwas wie der Deus ex Machina für die Organisationsgestaltung geworden zu sein, der dem Management hilft, die lästigen Probleme aus dem Tagesgeschäft in den Griff zu bekommen und der Organisation zu Effizienz zu verhelfen. (schliessen)

  • 30.03.2004
    Vom Ideenmarkt zum Lösungsmarkt, Netzwoche, Business Software, 30. März 2004, S.2-3 Mit Schlagwörtern lässt sich auf dem… (mehr) Mit Schlagwörtern lässt sich auf dem heutigen ERP-Markt nichts ausrichten. Unternehmen, insbesondere KMUs, haben konkrete Probleme, für die sie sich konkrete Lösungen wünschen. Die zeigt auch eine im Herbst 2003 durchgeführte Studie. (schliessen)

  • 01.01.1998
    Zwischen Aufbruch und Chaos - Der Mensch im virtuellen Unternehmen, Industrie Management 14 (1998) GITO-Verlag In der Industrie vollzieht sich ein… (mehr) In der Industrie vollzieht sich ein zunehmender Wandel zu virtuellen Organisationsformen. Der Mensch ist dabei eine stabilisierende Grösse. (schliessen)

  • 01.01.2001
    Den Mehrwert entdecken – Change Management & IT driven innovation, Industrie Management 17 (2001) Mittlerweile eine Selbstverständlichkeit: Mit der Einführung… (mehr) Mittlerweile eine Selbstverständlichkeit: Mit der Einführung eines neu-en IT-Systems, sei es nun ein konventionelles PPS-/ERP-System oder ein System der E-Business-Welt, soll ein deutlicher Mehrwert für die eigene Organisation geschaffen werden. Leider scheint in der industriellen Praxis noch immer die Meinung vorzuherrschen, daß dieser Mehrwert einfach erkauft werden kann – quasi als integraler Bestandteil des gekauften Software- und Dienstleistungspaketes für die Einführung. Die Einführung einer neuen Software erfordert in der Praxis jedoch auch einen tiefgreifenden Wandel der eigenen Organisation und Unternehmenskultur – man spricht vom Management des Wandels oder einfach auch vom Change Management. (schliessen)

  • 01.01.2000
    Die Klippe Change-Management, SMM Bildung Nr. 25-2000 Ein Alptraum vieler Projektmanager: Da wird… (mehr) Ein Alptraum vieler Projektmanager: Da wird in der Fertigung wieder an allen Ecken und Enden mit Excel gearbeitet, obwohl man mit immens viel Aufwand eine so schöne neue Standard-software eingeführt hat, mit Barcode-Leser und grafischer Oberfläche. (schliessen)

  • 01.01.2009
    Interview "Datenverantwortung klarstellen", Direkt plus, 2009 Für eine erfolgreiche Intelligent-Sales- und CRM-Strategie… (mehr) Für eine erfolgreiche Intelligent-Sales- und CRM-Strategie ist es entscheidend, im Unternehmen klarzustellen, wer für die DATENPFLEGE verantwortlich ist, sagt Frank Naujoks von i2s. (schliessen)

  • 04.09.2007
    Global ERP: Erfolgsfaktoren für einen internationalen ERP-Betrieb, VDMA-Tagung “Globalisierung der IT”, Präsentationsunterlagen, Jens Lassen, i2s GmbH, 4.9.2007 - Brennpunkte einer globalen ERP-Landschaft -… (mehr) - Brennpunkte einer globalen ERP-Landschaft - Das Beispiel China: Bedeutung von ERP-Systemen für den Erfolg der Globalisierung - Synergiefaktoren im globalen Umfeld (schliessen)

  • 25.01.2010
    SAP Business ByDesign 2.0 unter der Lupe, i2s Research Note, 25.01.2010 Im Herbst 2007 hat SAP mit… (mehr) Im Herbst 2007 hat SAP mit dem neu entwickelten SAP Business ByDesign den Vorstoss in die Software-as-a-Service-Welt für ERP Produkte im Mittelstand gewagt. Mit der im Juli 2009 vorgestellten aktuellen Version 2.0 hat SAP einen wichtigen Meilenstein erreicht und eine performante, durchgängige Lösung vorgestellt, die sich schwerpunktmässig an Anwenderunternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeiter aus den Bereichen Produzierende Unternehmen und Dienstleister richtet. Ein Überblick. (schliessen)

  • 01.01.2004
    Anwender kritisieren starre Software, Computerwoche; 34/2004; S.10-11 Was taugt ERP-Software in der Praxis?… (mehr) Was taugt ERP-Software in der Praxis? Diese Frage kann wohl niemand besser beantworten als diejenigen, die die Systeme nutzen: die Anwender in den Unternehmen. 1500 von ihnen haben an der Studie "ERP-Zufriedenheit Deutschland 2004" teilgenommen. Dabei zeigte sich vor allem eines: Trotz genereller Zufriedenheit beklagen sie die fehlende Flexibilität ihrer ERP-Pakete. (schliessen)

  • 07.06.2003
    Grösse allein bringt keine Sicherheit, itReseller, Nr.13 / 7. Juli 2003 Die Business-Sofwareszene ist im Umbruch. Welche… (mehr) Die Business-Sofwareszene ist im Umbruch. Welche Folgen hat das für Investition und Investitionssicherheit für KMU? (schliessen)

  • 01.09.2002
    Zu viele Anbieter auf dem engsten Raum., Orbit-Spezial der Handelszeitung, September 2002 ERP-Anbietermarkt Schweiz 2002. Beinahe 100 Anbieter… (mehr) ERP-Anbietermarkt Schweiz 2002. Beinahe 100 Anbieter von ERP-Systemen tummeln sich auf dem Schweizer KMU-Markt. Mit dem Markteinstieg von SAP und Microsoft wird dieser ein noch umkämpfteres Terretorium. Wohin die Reise gehen kann, zeigt unser Beitrag zum Orbit-Spezial der Handelszeitung, September 2002. (schliessen)

  • 01.01.2003
    Multitalent oder rationaler Evolutionsprozess?, Netzguide ERP/Extended Enterprise 2003 Die Suche nach der richtigen ERP-Software… (mehr) Die Suche nach der richtigen ERP-Software gestaltet sich noch immer als schwieriges Unterfangen. Fehltritte bei der IT-System-Auswahl können gerade für KMUs das Ende des ganzen Unternehmens bedeuten. Auf die richtigen Kriterien kommt es an. (schliessen)

  • 01.01.2003
    Best Practices für Beratungsprojekte in der Romandie und im Tessin, Auszugaus PSU Index 2003 – Porträts Schweizer Unternehmensberatungen Sprachliche Schwierigkeiten und kulturelle Verschiedenheiten können… (mehr) Sprachliche Schwierigkeiten und kulturelle Verschiedenheiten können regionenübergreifende Projektarbeiten erschweren. Wird eine Sprache zur Projektsprache ernannt, fühlen sich die Anderssprachigen ausgegrenzt, wird mehrsprachig gearbeitet, klinken sich diejenigen aus, die jeweils wenig verstehen. Die Lösung: direkte Kommunikation dank mehrsprachiger Implementierung des Systems. (schliessen)

  • 01.01.2000
    Organisatorische Innovation bei der Einführung von Business Software., PPS Management 5 (2000) 3, GITO-Verlag Die Einführung einer neuen Business Software… (mehr) Die Einführung einer neuen Business Software ist erst dann erfolgreich, wenn die neuen Systemprozesse auch organisatorisch umgesetzt und in die Kultur eines Unternehmens integriert sind. (schliessen)

  • 13.03.1999
    Störfaktor Endanwender - Projektmanagement bei der Einführung von Standardsoftware, ALPHA Kaderakademie, 13.03.1999 Die Einführung von Standardsoftware ist ein… (mehr) Die Einführung von Standardsoftware ist ein komplexes Vorhaben. Neben der anspruchsvollen Technik werden soziale und psychologische Aspekte noch immer zu wenig berücksichtigt. Für nachhaltigen Erfolg in der Praxis ist eine Partizipation der Mitarbeiter als integraler Bestandteil des Projektmanagements unabdingbar. (schliessen)

  • 01.09.1999
    Imageschaden vorprogrammiert?, ORGANISATOR 09/1999 Bei der Einführung einer neuen Business… (mehr) Bei der Einführung einer neuen Business Software wird aus der vermeintlichen Lösung schnell ein neues Problem. Ein gutes Risk Management ist notwendig. (schliessen)

  • 01.08.1999
    Eingriff mit Nebenwirkungen?, it.AV 8/1999 Mehr Qualität wagen. Die Einführung eines… (mehr) Mehr Qualität wagen. Die Einführung eines neuen Standardsoftware gleicht häufig einer Operation am offenen Herzen. (schliessen)

  • 01.04.2000
    The knowledge network: Generation of knowledge during the implementation of applications software packages, Logistics Information Management, Volume 13 . Number 4 . 2000 Die Einführung von Standardsoftware generiert eine… (mehr) Die Einführung von Standardsoftware generiert eine grosse Menge von Wissen über das eigene Unternehmen, die Prozesse und das System. In der Regel wird dieses Wissen kaum genutzt, obwohl es die Grundlage für einen erfolgreichen Systembetrieb darstellt. Das Konzept des Knowledge Networks zeigt Alternativen auf. (schliessen)

  • 01.01.2000
    Training ERP - A holistic approach to ERP implementation, Manufacturing Agility and Hybrid Automation III, 2000 Die Ausbildung der eigenen Mitarbeiter ist… (mehr) Die Ausbildung der eigenen Mitarbeiter ist der Schlüsselfaktor für die Einführung eines ERP-Systems. (schliessen)

  • 21.10.2012
    e-Business begreifen - Spiele als Beitrag für Strategiebildung und Change (Alpha-Beitrag), Alpha, 21.10.2012 Kennen Sie das? Alle reden von… (mehr) Kennen Sie das? Alle reden von sich verändernden Marktstrukturen - von B2B, e- Business oder globalen Wertschöpfungsketten - aber Sie haben einen vollen Terminkalender und vor allem ein Tagesgeschäft zu bewältigen. Unzählige Hochglanzprospekte von IT-Firmen landen auf Ihrem Schreibtisch und beteuern Ihnen allesamt diejenigen Probleme zu lösen, die Ihnen in der digitalen Welt von morgen begegnen werden. Hat Ihnen aber schon jemand versucht ganz einfach zu 10 erklären, was die ganze e-Welt konkret für Ihre Arbeit bedeuten könnte? „Ja“? Haben Sie auch verstanden, was das für Sie, für Ihre Arbeit oder Ihr Unternehmen konkret heisst? (schliessen)

  • 01.07.2000
    Den Umgang mit Wissen organisieren, Planung + Produktion Nr. 7-8/2000 Wer kennt sie nicht, die viel… (mehr) Wer kennt sie nicht, die viel bemühten Schlagworte Wissensgesellschaft, Wissensarbeiter, intelligente Organisation oder Wissensmanagement. Ihr inflationärer Gebrauch führt bei den einen zu euphorischen Ausbrüchen, bei den anderen jedoch zu rigoroser Ablehnung - paradiesische Zustände der wissensbasierten Unternehmsoptimierung versprechen sich die Propheten, mangelnden Mehrwertnachweis, kostenintensive Effizienzlosigkeit und viel Dunst um nichts ahnen die Apollogeten. (schliessen)

  • 01.01.1997
    Auf Aufgabenerfüllung ausrichten, SMM Nr. 45/1997 Bei der Gestaltung von informationstechnischen Schnittstellen… (mehr) Bei der Gestaltung von informationstechnischen Schnittstellen ist auf die Integration von Arbeitsorganisation und Mitarbeitern zu achten. (schliessen)

  • 23.02.2009
    CRM: Was den Markt bewegt, is report, 23.02.2009 Weltweit aufgestellte Softwarekonzerne und kleinere Softwarehäuser… (mehr) Weltweit aufgestellte Softwarekonzerne und kleinere Softwarehäuser kämpfen um das IT-Budget von mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Fünf ERP-Experten ­sagen, wer bei wem investieren sollte und warum. (schliessen)

  • 08.05.2009
    ERP-Software goes China: Was Sie beim IT-Projekt in Fernost beachten müssen, Computerwoche, 8.5.2009 Ein weltweit einheitliches ERP-System ist der… (mehr) Ein weltweit einheitliches ERP-System ist der Anspruch. Doch in China treffen europäische Unternehmen auf die eine oder andere Besonderheit, die sie beim Management von Projekten berücksichtigen müssen. (schliessen)

  • 02.11.2009
    Wo ERP-Hersteller bremsen, Computerwoche, 2.11.2009 Ein Enterprise-Resource-Planning-(ERP-)Projekt mit Auslandstöchtern hat viele… (mehr) Ein Enterprise-Resource-Planning-(ERP-)Projekt mit Auslandstöchtern hat viele Hürden. Wer sie kennt, kommt schneller zum Ziel. (schliessen)

  • 27.03.2007
    Barrieren überwinden, Interview Service Aus- und Weiterbildung: Die Einführung einer… (mehr) Aus- und Weiterbildung: Die Einführung einer neuen Business-Software wird akzeptiert, wenn sie mit verständlichen Worten erklärt wird. (schliessen)

  • 01.05.2011
    SAPs On-Demand-ERP auf dem Prüfstand, Swiss IT Magazine, Mai 2011 SAP Business Bydesign ist seit Beginn… (mehr) SAP Business Bydesign ist seit Beginn des Jahres auch in der Schweiz erhältlich und weiss durch die Benutzerführung und die Funktionalität weitgehend zu gefallen - ein Bericht von Frank Naujoks. (schliessen)

  • 25.02.2011
    Lohnt sich SaaS für Anbieter - Salesforce.com als Beispiel, i2s Research, 25.02.2011 Der amerikanische CRM-Anbieter Salesforce.com hat gerade… (mehr) Der amerikanische CRM-Anbieter Salesforce.com hat gerade die Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr veröffentlicht. Auf den ersten Blick schaut es gut aus: 27% Umsatzwachstum auf 1,66 Milliarden Dollar, 92.300 Kunden bedeuten ein Plus von 19.300 Firmen oder auch 27% - allerdings geht dieses Ergebnis zu Lasten der Rendite. (schliessen)

  • 11.05.2010
    Microsoft kommt auf die Wolke, i2s Research Note, 11.05.2010 Online-First lautet die Devise von Microsoft.… (mehr) Online-First lautet die Devise von Microsoft. Vor vier Jahren begann der Schwenk in der Entwicklung in Richtung Cloud Services und soll das Lizenzgeschäft in die Zukunft retten. (schliessen)

  • 09.03.2008
    Wie Schweizer Kleinfirmen in China überleben, NZZ am Sonntag. 09.03.2008 Kleine und mittlere Firmen investieren immer… (mehr) Kleine und mittlere Firmen investieren immer öfter in China. Was dabei schiefgehen kann , zeigt eine Studie der i2s, die sich mit dem Innersten jeder Firma befasst: der software, mit der ein Betrieb geführt wird. (schliessen)

  • 29.08.2005
    Warenwirtschaftssysteme – kein Privileg der Grossen, IT-Management - InfoWeek.ch 29.08.2005 | Nr. 15 | S.49/50 In der Schweiz wurde das Potential… (mehr) In der Schweiz wurde das Potential moderner IT-Systeme bisher vor allem von kleinen und mittleren Detaillisten kaum ausgenutzt. (schliessen)

  • 01.02.2005
    Konsolidierung von Business-Software und -Prozessen: Zurück zu überschaubaren Systemen, COMPUTERWOCHE Mittelstand 2/05 Wildwuchs in der IT-Landschaft des Unternehmens… (mehr) Wildwuchs in der IT-Landschaft des Unternehmens behindert die Prozesse. Die Konsolidierung der ERP-Systeme ist daher für viele Anwender von strategischer Bedeutung. (schliessen)

  • 01.03.2004
    Automatisieren in neuen Bereichen, Computerworld; Nr.11; 12. März 2004 Strategien Korrekt und zielgerichtet eingesetzt, führt… (mehr) Strategien Korrekt und zielgerichtet eingesetzt, führt die IT zu bemerkenswerten finanziellen Vorteilen. Allerdings lässt sich die Technik nicht über einen Leisten schlagen, sondern will gezielt eingesetzt werden. (schliessen)

  • 01.10.2003
    Giganten-Duell oder Aufmarsch der Zwerge?, iTReseller - Nr. 18/20. Oktober 2003 SAP Business One und Microsoft Navision… (mehr) SAP Business One und Microsoft Navision unterwarfen sich einem "Real-Life"- Vergleichstest. Navision schnitt besser ab, doch SAP zeigte Potential. (schliessen)

  • 01.01.2004
    IT-Benchmarking - Die Leistungsfähigkeit Schweizer IT-Abteilungen auf dem Prüfstand, Jahrbuch der Schweizer ICT-Branche (Swiss Web) 2004, S.78-90 Wer weiss, wie viel die Informatik… (mehr) Wer weiss, wie viel die Informatik kostet, geschweige denn kosten darf? Wie viel darf Informatik kosten? Eigentlich eine einfache Frage. Studien zufolge sind 80 Prozent der verantwortlichen IT-Manager nicht in der Lage, schnell und einheitlich auf diese Frage eine Antwort zu geben. Noch schwieriger wird es, wenn man «die Informatik» nicht mit dem Budget einer Abteilung gleichsetzt, sondern sich die Mühe macht, auch die Kosten für die Informatik zu erfassen, welche in Fachabteilungen – etwa in Form von Key-Usern – anfallen. Beinahe unmöglich ist es, die versteckten Kosten zu beziffern, etwa die Kosten bei häufigen Systemausfällen, die Kosten von Zeitverlust beim Aufräumen von Spam-Mails oder die Folgekosten von Fehlbedienungen am System. Der Wert von IT ermittelt sich dabei aber nicht nur durch Kosten allein, den Kosten muss ein Nutzen gegenübergestellt werden. Berechnungsgrundlage für den Wert der eigenen IT ist ein Vorher-Nachher-Vergleich: Wie effizient und teuer waren meine Prozesse ohne IT-Einsatz, wie effizient und teuer sind sie mit IT? Versucht man den Wert der IT für das gesamte Unternehmen zu beziffern, wird man schnell scheitern. Erstens ist IT so sehr mit den operativen Unternehmensprozessen verwoben, dass sich der eigentliche Wert oder der Nutzen nur durch eine unendliche lange Addition von kleinen und kleinsten Nutzenelementen vollziehen lässt. Zweitens ist IT so sehr Grundlage für unsere Prozesse geworden, dass man sich eine manuelle Abwicklung von Prozessen – und damit einen wirklichen Vergleich – kaum mehr vorstellen kann. Ein solch «absoluter» Ansatz zur Messung des Nutzens von IT ist also wenig realistisch. (schliessen)

  • 01.07.2007
    Case Study - Loeb Warenhaus AG: Erfahrungen bei der Evaluation & Einführung eines neuen Warenwirtschaftssystems, Softwareauswahl und -einführung in Industrie und Handel, Verlag Springer, Juli 2007 Eric Scherer, Partner und Geschäftsführer der… (mehr) Eric Scherer, Partner und Geschäftsführer der i2s-consulting, und Bruno Jakob, Leiter IT und Projektleiter Warenwirtschaft bei der Loeb AG, berichten von ihren Erfahrungen bei der Evaluation und der Einführung eines neuen Warenwirtschaftssystems bei der Loeb Wahrenhaus AG. Auszug: "Innerhalb relativ kurzer Zeit wurde klar, dass der gewählte Ansatz, ein mächtiges Wahrenwirtschaftssystem mit einer grossen, externen Beratermannschaft einzuführen, nicht erfolgreich sein konnte. (...) Nach einigen Monaten wurde das Projekt durch den Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung gestoppt und eine Neuorientierungsphase angestrebt. Während dieser Phase wurde das Zürcher Beratungsunternehmen i2s verstärkt hinzugezogen." (schliessen)

  • 26.05.2004
    Software-Auswahl ist kein Autokauf, Handelszeitung, Nr. 22, 26. Mai 2004, S.51 Evaluation: Eine gute Organisation im Unternehmen… (mehr) Evaluation: Eine gute Organisation im Unternehmen hängt nicht mit der eingesetzten Business Software zusammen. Es ist nicht nach der besten Software zu suchen, sondern nach dem idealen Partner. (schliessen)

  • 01.07.2006
    Fallstudie Freitag lab AG, Zürich, www.consulting.ch - Juli 2006 Einführung eines integrierten ERP-Systems als Basis… (mehr) Einführung eines integrierten ERP-Systems als Basis für künftiges Wachstum. (schliessen)

  • 01.01.2003
    Wie IT-Investitionen den Unternehmenswert steigern, Der Schweizer Treuhänder, 2003, Nr.9, S.763-770 Verunsicherungen in der Praxis: Eine jüngst… (mehr) Verunsicherungen in der Praxis: Eine jüngst entbrannte Debatte zieht in Zweifel, ob sich Investitionen in IT lohnen. Es gibt zwar viele empirische Belege für den geschäftlichen Nutzen der IT, in eben sovielen Fällen können aber Fehlinvestitionen nachgewiesen werden. (schliessen)

  • 01.03.2004
    Business-Intelligence: Auch für KMU?, IT Business 3/2004, S.25-26 Information ist zu einem der wichtigsten… (mehr) Information ist zu einem der wichtigsten Güter jedes Unternehmens geworden. Während ERP-Systeme für die eigentliche Abwicklung von Aufträgen und Prozessen geeignet sind, sind sie aufgrund ihrer transaktionsorientierten Ausrichtung nur beschränkt in der Lage, Prozesse im Bereich der strategischen und operativen Führung zu unterstützen. (schliessen)

  • 01.01.2002
    Von der "Loki Winterthur" zur Winpro - Ein Praxisbericht zum Thema ERP-Systemauswahl, Technische Rundschau 23, 2002 Häufig ist die Auswahl eines neuen… (mehr) Häufig ist die Auswahl eines neuen ERP-Systems nicht die alleinige Aufgabe - auch die Prozesse müssen optimiert und angepasst werden. Im Fall der ehemaligen Sulzer Winpro war dies mit einem Management-Buy-Out verbunden und erfolgte mit einem sehr engen Zeitrahmen. (schliessen)

  • 01.01.2000
    Integrationsszenarien als Grundlage der strategischen IT-Planung, PPS Management 5 (2000) 1, GITO-Verlag Als Basis für einen erfolgreichen IT-Betrieb… (mehr) Als Basis für einen erfolgreichen IT-Betrieb ist eine organisationsorientierte IT-Strategie und -Planung notwendig. (schliessen)

  • 01.01.2007
    Von der Geschäftsstrategie zur IT-Strategie, Unternehmensstrategie Nach dem Abflachen des E-Business-Hypes und… (mehr) Nach dem Abflachen des E-Business-Hypes und diversen E-Business-Flops ist in die IT-Fachwelt (IT = Information Technology) allgemeine Ernüchterung eingekehrt. Das Kopfweh ist nicht nur auf Anbieter und Berater beschränkt, es hat sich auch auf der Anwenderseite breit gemacht. (schliessen)

  • 01.05.1999
    Trendwende bei der PPS-Systemauswahl, Planung + Produktion Nr. 5/1999 Seit langem war die Frage "Welches… (mehr) Seit langem war die Frage "Welches PPS-System passt zu meinem Unternehmen?" eine von Logistikern gern gestellte Frage. Mittlerweile hat sich die Marktsituation deutlich geändert und nur noch wenige Softwaresysteme beherrschen den Markt. Die Frage, die sich heute immer mehr stellt, ist "Welche Systemfunktionen von welchem System nutze ich für welche Aufgaben?" (schliessen)

  • 01.10.1996
    PPS - wie weiter? Neue Informationstechnologien und Organisationskonzepte in der Produktion, Planung + Produktion Nr. 10/1996 Mitte der 90er Jahre schien das… (mehr) Mitte der 90er Jahre schien das gute, alte PPS beinahe totgeglaubt. Der Beitrag nimmt zur damaligen Situation Stellung und zeigt noch heute gültige Perspektiven auf. (schliessen)

  • 01.07.1998
    Von der endlosen Fahrt auf dem Reorganisationskarussell., ioManagement Nr. 7/8 1998 Organisatorische Innovation in der Industrie zwischen… (mehr) Organisatorische Innovation in der Industrie zwischen Paradigmenwechsel und Konzeptlosigkeit. (schliessen)

  • 02.12.2007
    Barrieren überwinden, - Aus- und Weiterbildung: Die Einführung einer… (mehr) Aus- und Weiterbildung: Die Einführung einer neuen Business-Software wird akzeptiert, wenn sie mit verständlichen Worten erklärt wird. (schliessen)

  • 01.01.2001
    PSU Praxis Fallstudie Jowa, PSU PRAXIS Die Einführung von ERP-Systemen und der… (mehr) Die Einführung von ERP-Systemen und der Change einer Organisation hängen zusammen, unterliegen aber verschiedenen Logiken. Geht man die durch eine ERP-Einführung ausgelösten Veränderungen nicht strukturiert an, besteht die Gefahr zu einem Dschungelkrieg und damit ein erhöhtes Risko für das Projekt. (schliessen)

  • 01.01.2001
    Discovering E-Business, SAPinfo, Nr. 88, 2001 Kennen Sie das? Alle reden von… (mehr) Kennen Sie das? Alle reden von sich verändernden Marktstrukturen – von B-to-B, E-Business oder globalen Wertschöpfungsketten – aber Sie haben einen vollen Terminkalender und vor allem ein Tagesgeschäft zu bewältigen.Unzählige Hochglanzprospekte von IT-Firmen landen auf Ihrem Schreibtisch,und die beteuern Ihnen allesamt diejenigen Probleme zu lösen,die Ihnen in der digitalen Welt von morgen begegnen werden.Hat Ihnen aber schon jemand versucht ganz einfach zu erklären,was die ganze E-Welt konkret für Ihre Arbeit bedeuten könnte? "Ja"? Haben Sie auch verstanden, was das für Sie, für Ihre Arbeit oder Ihr Unternehmen konkret heisst? (schliessen)

  • 01.01.2011
    e-Business begreifen - Spiele als Beitrag für Strategiebildung und Change (Ausführliches Paper), i2s Research, 2011 Ausführlicher Beitrag zum Thema Rollen- und… (mehr) Ausführlicher Beitrag zum Thema Rollen- und Simulationsspiele als Mittel zur Vermittlung neuer Geschäftsmodelle. (schliessen)

  • 01.03.2002
    Kommunikationsmedium E-Mail. Ergebnisse einer Umfrage, OrganisationsEntwicklung 3/2002, s.66-99 E-Mail ist heute in Unternehmen ein… (mehr) E-Mail ist heute in Unternehmen ein nicht mehr wegzudenkendes Hilfsmittel für die Kommunikation, Führung und Steuerung der Arbeitsprozesse. Im Kontrast zur grossen Bedeutung steht aber die Tastsache, dass die Strategien rund um den Einsatz und die Nutzung von E-Mail weitgehend unklar sind. Im besten Fall kann man von Partialstrategien sprechen. (schliessen)

  • 01.01.2002
    E-Mail-Management - Die Sonnen- und Schattenseiten der E-Mail-Kultur, Alpha, 2002 Das Werkzeug «E-Mail» hat in vielen… (mehr) Das Werkzeug «E-Mail» hat in vielen Unternehmen einen Siegeszug angetreten. Die dadurch automatisierte und beschleunigte Kommunikation dringt unweigerlich in den sozialen Bereich einer Organisation vor. Den Nachteilen gilt ein besonderes Augenmerk. (schliessen)

  • 01.04.2002
    Ready for e-Learning?, ORGANISATOR 04/2002 Dann lernen, wenn man Lust dazu… (mehr) Dann lernen, wenn man Lust dazu hat, und in Portionen, die man im Kopf aufnehmen und auch verdauen kann. Genau dies bietet e-Learning dem Wissenshungrigen. Zu vergessen ist das Vorurteil, diese Lernform sei den Grossen vorbehalten. Mitnichten. Nicht mehr. Aber: Klug angehen muss man die Sache allemal. (schliessen)

  • 01.01.2001
    Lässt sich Lehren automatisieren? Grundlagen zum Thema E-Learning, Industrie Management 17 (2001) GITO-Verlag Ziel von unternehmensweiten E-Learning-Projekten muss aber… (mehr) Ziel von unternehmensweiten E-Learning-Projekten muss aber die Wirkung auf der operativen Ebene sein. Hier, wo die üblichen Kommunikationswege ohnehin zu lang und indirekt sind, ermöglichen neue Technologien eine Al-ternative, die Lernen, Kommunikation und Wissensmanagement verbindet. Entsprechende Best-Practises erlauben eine schnelle und zielorientierte Umsetzung. Wichtigster Ansatzpunkt: Wo kein Bedarf ist, gibt es keine Interessenten. Damit steht am Anfang einer E-Learning-Kampagne die Identifizierung eines Kundenbedürfnisses auf Seiten der Mitarbeiter. (schliessen)

  • 01.01.2001
    Marktübersicht E-Learning Tools für ERP-Systeme-Schulung, Industrie Management 17 (2001) GITO-Verlag (schliessen)

  • 01.12.2001
    Ready for e-Learning?, E3, 12/2001 Wer SAP eingeführt hat, weiss Bescheid:… (mehr) Wer SAP eingeführt hat, weiss Bescheid: Der Aufwand für Schulungen kann sehr hoch sein, besonders, wenn kurz vor dem Going Live der Endanwender an die Reihe kommt. Dann kommt alles gleichzeitig: Die letzten Customizing-Einstellungen, die letzten Tests, Datenmigration, Cutover-Planung und zwischendrin immer wieder Schulungen abhalten... (schliessen)

  • 01.01.1998
    Shop Floor Control - A Integrative Framework. From static scheduling models towards an agile operations management., Paper, 1998 Shop floor control is an object… (mehr) Shop floor control is an object for research in various disciplines from engineering, management to the social sciences. No comprehensive framework or even overview on shop floor control research currently exists. As a result, many problems of the real world remain unsolved, because deterministic approaches - from research and practice - have significant drawbacks. Due to the fixation on mathematical solutions in traditional research, many potentials present in real world production are not considered, e.g., operator experience, motivation and qualifications, are not taken into account. The pragmatic approach of stable system design is based on a paradigm of social control through command and controllability and therefor tries to prevent any change and innovation as such. (schliessen)

  • 01.01.2000
    Knowledge generation in model based production system design, Paper, 2000 In an application-oriented approach, modeling can… (mehr) In an application-oriented approach, modeling can be seen as a means of generating knowledge about a system itself. That knowledge may then be utilized to determine possible and adequate changes to the system itself. With modeling techniques gaining importance in academic research as well as industrial application, it becomes necessary to examine this aspect of modeling. The paper will examine the aspects of knowledge generation during modeling and compare them with problems as encountered in industrial practice. Thereupon it will lay out some basic requirements and success factors for model based approaches in systems design. (schliessen)

  • 07.10.2011
    Die IT-Sorgen des Schweizer Detail- und Fachhandels, inside-it.ch, 7.10.2011 IT- und Prozess-Experten kamen am 5.… (mehr) IT- und Prozess-Experten kamen am 5. Oktober 2011 zum ersten "Swiss Retail Technology Day" nach Rüschlikon. Der Tag wurde von der Zürcher i2s consulting organisiert und von diversen Sponsoren und Ausstellern unterstützt. So war es nicht verwunderlich, dass sich die Teilnehmerliste wie ein Who-is-who des Schweizer Detail- und Fachhandels lesen liess. (schliessen)

  • 10.10.2012
    CRM-Anwender sind mit ihrer Software zufrieden, i2s Research, 10.10.2012 Obwohl Anwender insgesamt mit ihrer CRM-Software… (mehr) Obwohl Anwender insgesamt mit ihrer CRM-Software zufrieden sind, werden Datenqualität und Benutzerfreundlichkeit moniert, ergab eine Umfrage, die das Zürcher Analysten- und Beratungshaus intelligent systems solutions (i2s) zusammen mit der CRM expo Messe durchgeführt hat. Dafür wurden 405 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt - acht CRM-Systeme wurden bewertet. (schliessen)

  • 13.05.1999
    Bürosoftware: Mit wenig Geld viel erreichen, Der Handel, 13.05.2009 Kleine Investition, große Wirkung: Auch und… (mehr) Kleine Investition, große Wirkung: Auch und gerade in der Krise können Händler mit wenig Aufwand die Kosten für interne Prozesse senken. (schliessen)

  • 03.01.2011
    SAP baut Business ByDesign zur Plattform aus, inside-it.ch, 3.01.2011 Die strategische Ausrichtung des deutschen ERP-Herstellers… (mehr) Die strategische Ausrichtung des deutschen ERP-Herstellers SAP steht seit einiger Zeit: On-Demand, Mobility, Business Intelligence und Netweaver als Technologie-Plattform. Insbesondere der Bereich On-Demand wird nicht nur durch SAP Business byDesign (SAP ByD) forciert, sondern auch durch die On-Demand Ergänzungen für SAP ERP in 2011 ausgebaut. (schliessen)

  • 10.08.2009
    Veranstaltungshinweis: ERP-Treffpunkt am Alpengipfel, Computerwoche, 10.8.2009 Die Tagung "ideas + solutions 09"… (mehr) Die Tagung "ideas + solutions 09" von i2s am 8. Oktober 2009 wendet sich an Unternehmen, die mit Hilfe von ERP-Software ihre Prozesse verbessern wollen. (schliessen)

  • 23.10.2007
    ERP goes East©: ERP Projekte in China erfolgreich managen, IT-Messe Systems, München, Präsentationsunterlagen, Miriam Urban, i2s GmbH, 23.10.2007 - Challenges for ERP projects in… (mehr) - Challenges for ERP projects in China - ERP Market Situation in Europe und China - Critical success factors - Success factors in China (schliessen)

  • 19.11.2007
    ERP-Morgenrot in Osteuropa?, Claudia Casanova, i2s GmbH, inside-it, IT-Messe Invex, Brno (Brünn), 19. Nov. 2007 Ist Osteuropa ein Markt für hiesige… (mehr) Ist Osteuropa ein Markt für hiesige ERP-Spezialisten? Impressionen von der tschechischen IT-Messe Invex in Brno (schliessen)

  • 06.06.2008
    Perspektiven für internationale KMUs, Netzguide, 6. Juni 2008 Die Omnipräsenz der Globalisierung erfasst zusehends… (mehr) Die Omnipräsenz der Globalisierung erfasst zusehends den KMU-Sektor, jedoch haben es viele Unternehmen bisher versäumt, sich der Herausforderung zu stellen. Gerade in Bezug auf IT- und ERP-Landschaft können die Konsequenzen fatal sein. (schliessen)

  • 18.09.2014
    Buzzwords ohne Ende und Verstand ERP-Kenner Eric Scherer blickt auf 2014:… (mehr) ERP-Kenner Eric Scherer blickt auf 2014: Der Markt ist gesättigt. Einmal jährlich lädt Eric Scherer Business-Software-Anbieter zum Jahresrückblick. Scherer ist als Gründer des Beratungshauses i2s einer der profilitiertesten Kenner des (Schweizer) ERP-Marktes. Anders als der typische Schweizer Berater nimmt Scherer zudem kein Blatt vor den Mund und wagt sich auch einmal auf die Äste hinaus. So sagte er denn gestern am "i2s Anbietertreff": "Der ERP-Markt in der Schweiz ist gesättigt." Er registriere eine sinkende Investitionsneigung und deutlich weniger Neuprojekte zur Ablösung alter ERP-Systeme. Der Grund ist eigentlich positiv: "Jeder hat ein ERP-System im Einsatz und es gibt keine Systeme mehr, die man ablösen muss, weil sie vom Anbieter nicht mehr unterstützt werden." Anbieter wie SAP oder ProAlpha hätten ihre Systeme geschickt marktfähig gehalten. Scherer plakativ: "Es gibt überhaupt keinen Grund, SAP R3 abzulösen." Buzzwords ("ohne Ende und Verstand") um angeblich revolutionäre technologische Innovation seien in dieser Situation alles andere als hilfreich. "Buzzwords haben mit den realen Bedürfnissen der Kunden relativ wenig zu tun," sagte Scherer. Er erwähnte den SMAC-Technologie-Buzz (Social, Mobility, Analysis, Cloud). Einzig das Thema Mobility generiere Nachfrage im Markt. Kein einziger i2s-Kunde habe je nach "Cloud" gerufen, den Begriff "social" gebe es in Zusammenhang mit ERP schon gar nicht mehr und In-Memory (für schnelle Datenanalyse) sei nur eine interessante Labortechnologie. Scherer: "Mit Technologieschlagwörtern fördern wir die Investitionsneigung nicht." "Jüngere Systeme machen glücklicher" Scherer zeigte eine interessante Folie aus der neuesten Version der ERP-Zufriedenheitsstudie, in der die Zufriedenheit der Anwender mit der Einführung eines Systems und mit dem letzten Releasewechsel verglichen wird. Es zeigte sich deutlich, dass Anwender je zufriedener sind, je später der letzte Releasewechsel erfolgt ist. "Jüngere Systeme machen glücklicher," so Scherers prägnante Schlussfolgerung. Anbieter müssten nun den Spagat schaffen und fähig sein, ihren Kunden neue Technologien (zum Beispiel mobile Frontends) anzubieten und gleichzeitig die alten Datenmodelle der vor vielen vielen Jahren eingeführten Systeme zu nutzen. Komplexere Projekte, stagnierende Budgets Der Berater dürfte den anwesenden Vertretern von grossen und kleinen Business-Software-Herstellern mit der Bemerkung, dass Projekte immer komplexer werden, die Budgets aber stagnieren, aus dem Herzen gesprochen haben. Zudem verstünden Anwender immer weniger von ERP und Geschäftsprozessen, beklagte der preisgekrönte Berater: "Kernsysteme müssen heute bis zu 25 Jahre bestehen. Das Know-how, das es braucht, um diese Systeme auszuwechseln, geht in dieser Zeit aber verloren," so Scherer. Zum Schluss des unterhaltsamen Vortrags konstantierte der eloquente Berater-Veteran einen Paradigmenwechsel: Statt wie früher ein ERP-System einzuführen, zu betreiben und später auch wieder zu ersetzen, werden heute hybride Landschaften gebaut und anstelle von wenigen, klar definierten Usern gibt es immer mehr auch externe System-Anwender. (hc) (schliessen)